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Elektrischer Strom: die Energie ist das Bewegende (Werner Heisenberg)

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Geregelter Energiefluss ohne Blockaden
Elektrischer StromOb Stromerzeugung oder Stromlieferung, das wichtigste Anliegen der Endverbraucher ist eine nahtlose Versorgung zu fairen Bedingungen. In Deutschland werden die Sicherung der Energieversorgung, die Regulierung des Netzbetriebes und die Besteuerung des Stromverbrauches ebenso wie der Verbraucherschutz, der freie Wettbewerb im Energiebereich und die Förderung der Belange des Umweltschutzes durch eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen auf Bundes- wie auch auf EU-Ebene geregelt.

Die wichtigsten Grundlagen für die Erzeugung und Lieferung von elektrischem Strom bilden folgende Rechtsbestimmungen:
Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)
Energiesicherungsgesetz (EnSiG)
Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnEV)
Energieeinsparungsgesetz (EnEG)
Energieeinsparungsverordnung (EnEV)
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
Stromsteuergesetz (StromStG)

Vom Kraftwerk über das Netz in die Steckdose:
Zur Stromerzeugung dienen Kraftwerke, die thermische, mechanische, chemische oder auch atomare Energie in elektrische Energie umwandeln. Strom entsteht als so genannte Sekundärenergie mit dem Vorteil, dass dieser in andere Energiearten umgewandelt und außerdem sehr gut übertragen werden kann. Zu diesem Zweck wird der erzeugte Strom in das Stromnetz eingespeist, das die Kraftwerke miteinander vernetzt. Die Gesamtlast wird so auf viele Kraftwerke verteilt. Je nach Kraftwerkstyp gewährleisten die einen die Grundversorgung, während andere geeignet sind, die Spitzenlast zu übernehmen. Der eingespeiste Strom wird mittels Hochspannungsleitungen zum Verbraucher transportiert. Deutschland verfügt bundesweit über Hochspannungsleitungen von etwa 36.000 Kilometer, in denen Strom mit einer Netzspannung von bis zu 380 KV übertragen wird. Die hohe Transportspannung bedingt einen geringeren Stromwärmeverlust, ist leichter zu schalten und kann in dünneren Kabeladern transportiert werden. Allerdings ist Strom in dieser Spannungshöhe für den Endverbraucher nicht anwendbar, vor der Einspeisung in die Ortsnetze läuft der Strom über Transformatoren in Umspannwerken. Das Hochspannungsnetz übernimmt die Grobverteilung, nach einer Spannungsumwandlung sorgt das Mittelspannungsnetz für den Transport an geeignete Abnehmer, wie Stadtwerke oder Fabriken, oder zu einem weiteren Umspannwerk. Dessen Transformatorstation speist dann das Niederspannungsnetz mit Strom einer Spannung von 400 V beziehungsweise 230 V. Diese so genannte „letzte Meile“ leitet den Strom unterirdisch, im Gegensatz zu den oberirdischen Hoch- und Mittelspannungsleitungen, an die Endverbraucher, wie Gewerbe, Industrie und private Haushalte. Dort fließt schlussendlich der elektrische Strom aus der Steckdose in jedes beliebige, elektrisch betriebene Gerät und sorgt unter anderem für Wärme, Licht – und Unterhaltung. Elektrischer Strom ist in der heutigen Zeit aus dem Alltagsleben nicht mehr weg zu denken, trotzdem darf dem österreichischen Dichter Ernst Ferstl Glauben geschenkt werden, wenn er sagt:
“ Die wirkungsvollste Energiequelle unseres Lebens ist und bleibt die menschliche Wärme."Stropreisvergleich

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