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Die Geschichte des Stroms

Der griechische Philosoph Thales von Milet erkannte im 6. Jahrhundert vor Christus, dass zerriebener Bernstein Geschichte des StromsStaubkörner oder Federn anzuziehen vermag. William Gilbert nannte später Substanzen, die durch Reibung anziehen werden, "elektrisch" - nach Elektron, dem griechischen Wort für Bernstein. Unter Physikern bürgert sich im 17. Jahrhundert der Begriff der statischen Elektrizität ein - als die Eigenschaft, auf andere Stoffe anziehend zu wirken.
Die Tatsache, dass ungleiche Magnetpole einander ebenso anziehen wie ungleiche elektrische Ladungen, brachte die Physiker Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Gedanken, dass Magentismus und Elektrizität miteinander verwandt sein könnten. Der Brite John Mitchell und der Franzose Charles Augustin Coulomb beschrieben und maßen die so genannte magnetische Induktion.
Mit gespeicherter elektrischer Ladung experimentiert und anderen Benjamin Franklin (1706- 1790). 1175 beschreibt der italienische Graf Alessandro Volta eine Apparatur, bei der elektrische Ladung von einem Ladungsträger auf den anderen übertragen wird - der Vorläufer des Kondensators. Luigi Galvani entdeckt in Experimenten die elektrische Leitung zwischen zwei unterschiedlichen Metallen. Volta erfindet im Jahr 1800 eine erste elektische Batterie. Michael Faraday, ein britischer Phaysiker, experimentiert mit beweglichen Magneten und festen Drähten, die er unter Strom setzt: Der Magnet dreht sich, das Grundprinzip des elektrischen Motors ist erkannt. Georg Simon Ohm beschreibt 1826 in den nach ihm benannten Ohmschen Gesetzen die Leitung von elektrischem Strom in Drähten: der Widerstand eines Drahtes wächst proportional zu seiner Länge und umgekehrt proportional zu seinem Querschnitt, und er hängt vom Material des Drahtes ab.
Es ist ein Schotte namens James Lindsay, der 1835 angibt, mit stromdurchflossenen Leitern elektrisches Licht erzeugt zu haben. Ihm folgen andere Erfinder, die mit Glaskörpern und Glühfäden experimentieren - aber erst dem Amerikaner Thomas Alva Edison gelingt die Entwicklung einer "Glühlampe", die sich auch ab etwa 1883 kommerziell erfolgreich durchsetzt.

Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt sich die Telegraphie zu einer wettbewerbsfähigen Anwendungen des elektrischen Stroms, 1851 wird zwischen Frankreich und England ein Telegrafenkabel durch den Ärmelkanal verlegt. 1866 erfindet der Deutsche Werner von Siemens die Dynamomaschine und beschreibt das das dynamoelektrische Prinzip. Bald setzt sich elektrisches Licht in den Städten durch, Straßenlaternen und Glühlampen lösen die Gasbeleuchtung ab . 1881 entsteht in einer englischen Lederfabrik das ersten Kraftwerk, 1885 wird das erste öffentliche elektrische Kraftwerk in Berlin gebaut. Mit dem von John Hopkinson erfundenen Dreiphasensystem kann elektrischer Strom über große Entfernungen transportiert werden. Stromversorgung wird zu einem profitablen Geschäft, neben die Dampf- und Wasserkraftwerke tritt im Jahr 1915 das erste deutsche Braunkohlenkraftwerk, bereits zwei Jahre später existiert ein erstes Hochspannungsnetz zum Transport des elektrischen Stroms, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts in immer mehr Geräten Anwendung findet. Die Verbraucher müssen dafür schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts eine Grundgebühr zahlen, die Versorgung mit elektrischem Strom wird zum profitablen Geschäft.

Durch die für Kraftwerke und Leitungsnetze erforderlichen großen Investitionen formieren sich bald wenige große Anbieter, die den Strommarkt unter sich aufteilen. Während kleine Stromanbieter sich um ihren Marktanteil bemühen, können die großen im monopolartig aufgeteilten Markt die Preise für Strom bestimmen.
Ziel einer Liberalisierung der Strommärkte Ende des 20. Jahrhunderts war der freie Zugang zum Markt für die Kunden und ein breit gefächertes Angebot mit transparenter Preisgestaltung. Durch die Liberalisierung des Strommarkts wuchsen die Chancen für neue Anbieter und alternative, umweltfreundliche Techniken der Stromerzeugung durch Wind, Wasser, Erdwärme oder Biomasse. Dezentrale Versorgung und Blockheizkraftwerke durchbrach Monopolstrukturen und ließ zahlreiche Arbeitsplätze im Bereich der Energieversorgung entstehen.
Um im liberalisierten Strommarkt für Transparenz bei den Kunden zu sorgen, gelangten mehr und mehr Stromvergleichsrechner auf den Markt: Ihr Ziel ist es, die Verbraucher über den bestmöglichen Tarif in ihrem Versorgungsgebiet zu informieren. Stromvergleichsrechner beinhalten neben den Großen der Branche auch kleine und alternative Anbieter. In den internetgestützen Stromvergleichsrechner gibt der Verbraucher Eckdaten wie zum Beispiel seine Postleitzahl und seinen Jahresverbrauch ein, der Rechner ermittelt dann eine Übersicht über die Anbieter. Bei der Auswahl kann der Kunde zum Beispiel Ökostromtarife, Preisgarantien und Sonderkonditionen über das Layout des Stromvergleichsrechners in das Angebot einfließen lassen. Stropreisvergleich


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